Über yasashii

Mission & Vision

yasashii unterstützt Sie dabei,...

  • digitale Produkte und Dienstleistungen nutzergerecht und mit hoher Kundenakzeptanz zu gestalten.
  • digitale Geschäftsmodelle mit neuen Technologien (z.B. Robotics, IoT, Agentive Technology, narrow Artificial Intelligence) menschen- und kundengerecht zu konzipieren und zu verfeinern.
  • Kompetenzen, Methoden und Prozesse der nutzerzentrierten Entwicklung und kundenzentrierten Innovation intern aufzubauen und zu verbessern.

Die geeignetste und effektivste Weise, um Fachwissen, Methodik und Kultur in einem Unternehmen nachhaltig zu verankern, ist eine enge, transparente Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten. yasashii versteht sich immer auch als Katalysator und Partner. Das Teilen von Methodik, Werkzeugen, Vorlagen, Prozessschritten sowie Coaching sind immer Teil der Leistung. Dadurch sorgt yasashii bei Kunden für nachhaltigen Kundenfokus und für verbesserte Design- und Validierungsprozesse.

Mehr zu yasashii's Philosophie & Prinzipien.

yasashii stammt aus dem Japanischen und bedeutet:

  • «einfach im Umgang, einfach zu verstehen» (易しい)
  • «freundlich, elegant, rücksichtsvoll, liebenswürdig» (優しい)

Nachhaltig erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen und Prozesse weisen yasashii Charakteristiken auf.


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Geschäftsführung

Expertise

  • umfangreiche Praxis in allen Aspekten der nutzerzentrierten Gestaltung.
  • 100+ Projekte
  • 1'000+ Anwenderinteraktionen aus erster Hand (Usability-Tests, Interviews, Kontexterhebungen,...) sowie unzählige Workshops, VoC- & Kundenumfragen (online)
  • unzählige Prototypen und Interaktions­design­spezifikationen
  • vielfältige Industrieerfahrung (Pharma, Finance, Automobil, Industrie, Energy, Healthcare, Telco, Social Media etc.)
  • von der einfachen Websites und mobilen Applikation über elektronischen Handel bis hin zu komplexen Geräten und Software im Regulationsumfeld
  • starker Fokus auf B2B und innerbetrieblichen Systemen und Prozessen (z.B. Dokumenten-Management, Kollaborationsplattformen, Projekt- und Portfolio Mgmt, HR, CRM, QMS, Compliance Management, Beschaffungssysteme)
  • starker Fokus auf Innovation und neue Technologien
  • erfahrener UX Trainer und Coach: Schulung Hunderter Fachkräfte weltweit (in unterschiedlichen Rollen) in UX, Usability und CX Methodik und Aktivitäten - meist auf CPUX-F Niveau und höher.
  • Beratung und Betreuung zahlreicher Projektleiter, Business Analysten, Requirements Engineers und Solution Architects sowie Manager auf verschiedenen Ebenen in UX-Strategie und Ausführung.

Berufliche Stationen

Andreas Bleiker startete seine UX & CX Karriere vor 15 Jahren in Beratungs­agen­turen und als freischaffender Usability-Experte. Weitere berufliche Stationen:

  • Im Siemens Innovation Lab arbeitete Andreas als Mensch-Maschine-Interaktionsexperte auf diversen Forschungs- und forschungsnahen Projekten mit zukünftigen Technologien und Dienstleistungen.
  • In einer Stabsposition in der globalen Pharma Business IT von Roche verantwortete Andreas die UX- und CX-Strategie sowie deren Institutionalisierung inkl. Skillaufbau und Governance.

Andreas Bleiker's öffentliche Profile auf LinkedIn () und Xing ().


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Partner, Mitgliedschaften & Engagement

Partnerschaften

Die Kompetenz von yasashii liegt auf den Bereichen CX, UX and Usability. Für ergänzende Expertise, z.B. im grafischen Design oder in der Programmierung des Back- oder Frontends, pflegt yasashii ein Netzwerk zu hochqualifizierten Fachkräften und Firmen.

yasashii ist technologisch nicht gebunden und arbeitet auch gerne mit Ihren präferierten Partnern zusammen.

Mitgliedschaften

yasashii ist in folgenden Berufsverbänden repräsentiert:

  • German UPA, Aktivmitglied
  • Global UXPA, global sustaining member und Aktivmitglied
  • Schweizerische Informatikgesellschaft
  • Information Architecture Institute
  • Project Management Institute (PMI), Global and Swiss Chapter, Aktivmitglied

Pro Bono Engagement und Ausbildung

yasashii liegt die Qualität und Weiterentwicklung der noch jungen UX Industrie am Herzen:

  • Gastdozent (Usability & Mediengestaltung im Software-Engineering), Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW)
  • Unterstützung und Begutachtung akademischer Arbeiten (Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten)
  • regelmässige Peer Review von Fachkonferenzen (UXPA International, Interaction (IxDA), Mensch und Computer
  • Mentor und Experte, Startup Academy Basel
  • Leitung Mentorship Program PMI Switzerland
  • Global Liaison Officer to ISO for UXPA International (ISO/DIN)
  • National Expert for Switzerland in the UXQB (International Usability and User Experience Qualification Board, CPUX-Zertifizierungen)
  • Mitglied im Arbeitskreis Qualitätssicherung, German UPA, Definition des Berufsbilds User Experience
  • Mitorganisation von UX Schweiz Events (World Usability Day, Basel Meetups)

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Prinzipien, Philosophie

«Eine gute Lösung bedingt ein tiefgehendes Problemverständnis.»

Designentscheidungen sollten nicht spontan aus dem Bauch heraus oder nach Rangordnung im Unternehmen gefällt werden, sondern rational nach professionellen Standards.

Der Lösungsfindungs- und Gestaltungsprozess muss (zukünftige) Nutzer und Kunden konsequent einbinden und sich auf relevante (quantitative und qualitative) Daten stützen.

Abkürzungen zu einem nutzerzentrierten Gestaltungsansatz lohnen sich in der Regel nicht. Nachhaltige, gut akzeptierte Lösungen erfordern entsprechend Arbeit und entstehen nicht einfach per Zufall.

«Arbeite stets im und mit dem Kontext.»

Internationale Standards (ISO, DIN, IEC etc.) sowie Best Practices sind sehr wichtig, um ein gewisses Mass an Qualität und Konsistenz zu erreichen. Verschiedene organisatorische, technische, und gesetzliche Kontexte erfordern allerdings unterschiedliche UX Strategien. Die Methodologie und die Prozesse müssen den jeweiligen Kontexten, Erfordernissen und Möglichkeiten angepasst werden, damit sie auch praktikabel sind.

Nicht jeder benötigt einen Rolls-Royce-Ansatz. Aktivitäten wie z.B. Nutzerforschung, Anforderungserhebung, Prototypierung oder Evaluationen können im Umfang und Aufwand unkompliziert und leicht dem individuellen Kundenprojekt angepasst werden.

«Verstehe Gesamtkundenerfahrung als Ausdruck der gelebten Unternehmenskultur.»

Die Benutzerschnittstelle ist nur ein kleiner Aspekt einer digitalen Kunden- oder Nutzererfahrung.

Viele Aspekte im Lebenszyklus und in den Customer Journeys eines Kunden fallen in Unternehmensbereiche und an Rollen, die traditionell keine Designer sind.

Eine erfolgreiche Kunden­erlebnis­gestaltung beteiligt daher diverse Rollen im Unternehmen an Design­diskussionen und -entscheidungen. Nur so werden Verbesserungen und neue Prozesse mitgetragen und gelebt.

«Nutze Werkzeuge effizient und pragmatisch.»

Aufgaben und Arbeitsergebnisse müssen stets relevant sein. Nicht Zielführendes in einem Projektplan wird eventuell erst im Verlauf des Projekts erkannt. yasashii verschwendet keine Zeit - weder die eigene, noch die von Kunden und Nutzern. Auch wenn das halt mal eine nachträgliche Auftragskürzung zur Folge hat:

  • Sammle und erzeuge keine Daten auf Vorrat.
  • In der Detailtreue (Form und Umfang) gehen Prototypen nicht über den definierten Zweck hinaus.
  • Evaluationen konzentrieren sich auf Aspekte, die konzeptionelle Fragen beantworten und Unsicherheiten ausräumen.

Arbeitsergebnisse werden schlank und verständlich und von Designer-Jargon möglichst frei gehalten.

«Technologie ist nie Selbstzweck.»

Eine modische oder coole Technologie führt nicht automatisch zu einer Verbesserung für den Kunden. Revolutionäre Innovationen entstehen oft durch die Kombination bestehender, robuster Technologien und Ansätze in einem neuen Anwendungsgebiet.

Im Bereich UX gibt es, wie überall, laufend zahlreiche technologische und methodische Neuerungen. Zahlreiche Fachkonferenzen und Workshops halten uns auf dem Laufenden und fliessen als Expertise direkt in unserer Dienstleistungen. Die grundlegende Frage ist dabei immer: Schafft eine Neuerung tatsächlichen Mehrwert? Entweder für den UX-Experten (z.B. Arbeitsaufwand reduzieren, Aufgaben automatisieren, Abläufe beschleunigen,...) oder für seine Kunden und Partner (z.B. Ergebnisqualität und -zuverlässigkeit erhöhen, Ausführungszeit und Kosten reduzieren,...)?

yasashii wirbt nicht mit "cooler" Technology als "Beleg" der Wissenschaftlichkeit hinter der angewandten Methodik. Eye-Tracker, Einwegespiegel-Labs mit Unmengen an Hardware etc. sind sicherlich beeindruckend für Kunden und ein interessantes Spielzeug für den UX-Experten. Davon abgesehen bieten sie in der Praxis ausserhalb eines streng kontrollierten wissenschaftlichen Settings mit sehr eng definierten Detailfragestellungen aber wenig Mehrwert im obigen Sinne. Im Gegenteil: Sie sind meist sperrig in der Anwendung und lenken Ressourcen und Aufmerksamkeit von wichtigeren, erfolgsrelevanten Fragestellungen ab.

yasashii setzt auf verlässliche, schlanke und auch vom Kunden erlern- und praktizierbare Methoden und zuverlässiges Equipment.

«Teile Wissen, so wird es mehr.»

Berater sollen Wissen, Tools und Methodik an die Kunden weitergeben, so dass diese rasch auch ohne Beratung auskommen und Unterstützung nur noch in schwierigen Fällen oder bei Ressourcenengpässen benötigen. Dadurch kann sich der Berater neuen Kunden und noch interessanteren Problemen zuwenden und sich und den Kunden immer weiterentwickeln.

«Arbeite an relevanten Problemen.»

Nutzerzentrierte Gestaltung zielt im Kern auf die Verbesserung von Produkten und Lösungen. Kein Wunder erfreuen sich UX-Spezialisten einer hohen Arbeitszufriedenheit - schliesslich kann man alles irgendwie noch ein Stück besser machen. Allerdings gibt es auch viel Unnötiges, was einfach nicht verbessert werden sollte.

Eine Motivation für die Gründung von yasashii war, Projekte und Kunden unterstützen zu können, die sich mit spannenden und relevanten Problemen befassen.


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Kontakt

Dies ist Ihr Schritt!

+41 44 585 3688

info@yasashii.ch